Das taintedlove BDSM Lexikon

 

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- Englische Erziehung

- Erregen und Verweigern

Erregen und Verweigern

Unter Erregen und Verweigern versteht man sämtliche Praktiken, die auf eine Intensivierung sexueller Lust bei gleichzeitigem Vorenthalten eines Orgasmus abzielen.

Ganz simpel kann das ein Handjob sein, der kurz vor dem Ende abgebrochen wird oder in einer Art ausgeführt, die nicht zu einer befriedigenden Ejakulation führt.

Natürlich lässt sich Erregen und Verweigern über den unmittelbaren Moment hinaus als Grundlage für eine D/S Beziehung praktizieren - zum Beispiel als Beigabe zur Keuschhaltung, was diese für die betroffene Person wesentlich unangenehmer und frustrierender machen kann.

Durch häufiges Erregen und Verweigern lässt sich das sexuelle Bedürfnis nachhaltig steigern. Bei Männern kann es dadurch zur Blaufärbung der Hodensäcke kommen.


Tipp:

Renitente Sklaven mit starker Libido lassen sich mit dieser Praktik deutlich einfacher erziehen!


Tipp2:

Erregen und Verweigern ist sehr gut mit Prostatastimulation kombinierbar. Vor allem, wenn noch gewisse mentale Hürden überwunden werden müssen bzw. die Bereitschaft dazu noch nicht ganz vorhanden ist :)

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