Das taintedlove BDSM Lexikon

 

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | alle

Artikel mit A

- Abrasion

- Absturz

- Acrotomophilie

- Algolagnie

- Alligatorklemmen

- Amelotatismus

- Andreaskreuz

- Anilingus

- Apotemnophilie

Andreaskreuz

Das Andreaskreuz ist ein im BDSM beliebtes Fesselkreuz. Die Vorrichtung ist X-förmig und überragt gering die Größe eines Menschen. Es ist in der Regel aus Holz und fest in einer Wand eingelassen oder angeschraubt.

Die X-Form erlaubt eine klassische Stehfixierung, mit gespreizten Beinen und nach oben gestreckten Armen. Die Fixierung kann mit dem Rücken zur Wand, oder mit dem Gesicht zur Wand erfolgen. Es ist eine beliebte Ausgangssituation für Auspeitschungen, oder das Anbringen von Klemmen und Klammern. Während Spanking traditionell mit gebeugten Positionen absolviert wird, eignet sich das Andreaskreuz viel mehr für den Einsatz der begehrten Neunschwänzigen.

Der Ausdruck „Andreaskreuz“ geht auf dem Heiligen Andreas zurück. Der Apostel soll angeblich auf einem x-förmigen Kreuz (auch Diagonalkreuz genannt) zu Tode gemartert worden sein. Seit dem ist das X-Kreuz in die Heraldik eingegangen und breitete sich gerade im keltischen Kulturraum als Symbol schnell aus. So findet man es heute noch auf der britischen und schottischen Fahne, oder als militärisches Emblem der russischen Marine. In die Chemie ist die sogenannte „Saltire“ als ein Zeichen für Gefahr eingegangen. Das Andreaskreuz findet man häufiger bei kommerziellen BDSM-Prostituierten, als in privaten Haushalten, denn es ist ein robustes Objekt, das auch entsprechend installiert werden muss. Doch es ist auf den Wunschlisten vieler Dommen und Sklaven.

 

Informier dich aus erster Hand.

Bei uns findest du jeden Kink

 

Werde Mitglied

 

 

Registrier dich kostenlos

 

bitte warten...bitte warten...
Wir verwenden Cookies, da sie für den korrekten Betrieb der Webseite notwendig sind. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.