Das taintedlove BDSM Lexikon

 

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Artikel mit A

- Abrasion

- Absturz

- Acrotomophilie

- Algolagnie

- Alligatorklemmen

- Amelotatismus

- Andreaskreuz

- Anilingus

- Apotemnophilie

- A - 


 

Abrasion:

Unter Abrasion versteht man im streng medizinischen Kontext das Abschaben oder Abreiben der oberen Hautschicht.

Im BDSM Kontext ist Abrasion nicht ganz so invasiv... [weiter lesen]

 

Absturz:

Als einen Absturz bezeichnet man eine Situation, die unweigerlich zum Abbruch der Session führt... [weiter lesen]

 

Acrotomophilie:

Unter Acrotomophilie versteht man die sexuelle Fixierung auf Menschen mit amputierten Gliedmaßen. Häufiger wird jedoch für diese sexuelle Präferenz der Ausdruck Amelotatismus. Acrotomophilie, respektive Amelotatismus, wird allgemein zu dem Sammelbegriff Deformationsfetischismus gezählt. [weiter lesen]

 

Algolagnie:

Algolagnie ist eine medizinische Bezeichnung des 19. Jahrhunderts für die Lust am Empfangen oder Zufügen von Schmerzreizen... [weiter lesen]

 

Alligatorklemmen:

Alligatorklemmen stellen bezüglich der Schmerzempfindung eine Steigerung der üblichen Klemmen dar, da sie kleine Zahnreihen besitzen, die sich viel schärfer in die Haut „beißen“... [weiter lesen]

 

Amelotatismus:

Unter Amelotatismus versteht man die sexuelle Fixierung auf Menschen mit Amputationen. Die aktiven Parts dieses erotischen Interaktionen bezeichnen sich als „Devotees“, während ihre Gegenpart „Amelos“ genannt werden. Der Zusammenhangt mit BDSM ist hierbei nicht unumstritten. [weiter lesen]

 

Andreaskreuz:

Das Andreaskreuz ist ein im BDSM beliebtes Fesselkreuz. Die Vorrichtung ist X-förmig und überragt gering die Größe eines Menschen. Es ist in der Regel aus Holz und fest in einer Wand eingelassen oder angeschraubt... [weiter lesen]

 

Anilingus:

Anilingus ist die orale Beschäftigung mit dem Analbereich. Es stellt ein Gegenstück zum Cunnilingus. Anilingus ist nicht unbedingt eine spezifische BDSM-Praxis und findet außerhalb der „Szene“ ebenso seine Freunde und Gegner... [weiter lesen]

 

Apotemnophilie:

Apotemnophilie ist eine seltene Neigung, die sich durch eine Sehnsucht nach der eigenen Amputation und Verstümmelung kennzeichnet. In der Psychiatrie wird diese Neigung als eine neurologische Störung definiert. In der BDSM-Welt tritt Apotemnophilie als eine zwar seltene, jedoch durchaus vorkommende Fantasie, auf, in der eine submissive oder masochistische Person sich danach sehnt, jemandem in einem solchen Maße ausgeliefert zu sein, dass hierbei durch die sadistische Person die Entfernung einzelner Gliedmaßen betrieben wird. [weiter lesen]

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